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| 24.01.2012 |
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| Die Saison startet für den achtfachen Weltmeister Sébastien Loeb optimal: Er gewinnt die Monte zum sechsten Mal und holt mit dem Gewinn der Power-Stage die maximale Punkteausbeute. Auf den Plätzen liefern sich Dani Sordo und Petter Solberg ein packendes Duell. Dani (im Mini) attackiert Petter (Ford Fiesta) wird schließlich als zweiter gewertet, über 2:45 Minuten hinter Sébastien Loeb. Sein Teamkollege Hirvonen kommt beim Citroën-Einstand hinter Petter Solberg als vierter ins Ziel. Aufhorchen lässt Sébastien Ogier mit seinem S2000 Fabia: Er liegt auf Platz vier der Wertung als er nach einem Unfall ausscheidet. |
| 17.01.2012 |
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| Der Klassiker Monte Carlo steht früh im Jahr auf dem Programm. Neben dem achtmaligen Weltmeister Sébastien Loeb tritt in diesem Jahr Mikko Hirvonen als Citroën-Werksfahrer an. Er ersetzt Sébastien Ogier, der auf seinen Einsatz im Werks-VW Polo WRC ab 2013 hinarbeitet. |
| 15.11.2011 |
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Loeb vor Hirvonen, das war die Ausgangslage vor dem letzten WM-Lauf im Jahr 2011. Am Freitag Nachmittag dann die Entscheidung: Mikko Hirvonen (Ford)
unterläuft beim Versuch, Loebs Zeiten zu unterbieten ein kleiner Fahrfehler. Er verpasst einen Bremspunkt, dreht sich und trifft mit der Front einen Baum -
so unglücklich, daß dabei sein Kühler irreparabel beschädigt wird. Wenig später muss er das Rennen aufgeben. Damit steht fest: Sébastien Loeb ist zum achten Mal in Folge Weltmeister! Ein Sieg in Wales zum Abschluss der Saison bleibt "Super-Séb" jedoch verwehrt. Während einer Verbindungsetappe kommt es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug eines Fans. Der Kühler des DS3 ist ebenfalls ebenfalls nicht mehr zu retten. Der Sieg geht in überragender Manier an Jari-Matti Latvala (Ford). |
| 25.10.2011 |
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Die Fahrer-WM ist wieder offen. Nach zwölf von dreizehn Läufen sind die Abstände der ersten drei Fahrer verschwindend gering. Loeb ging wie immer als erster auf die Strecke und spielte für die anderen Straßenkehrer. Ein Nachteil, der sich aber schnell zu seinem Vorteil entwickelte: Alle Verfolger hatten mit massiven Sichtproblemen zu kämpfen. Der aufgewirbelte Staub legte sich auch nicht, nachdem der Veranstalter die Wartezeiten zwischen den Fahrzeugen verlängerte. Somit hatte Sébastien Loeb leichtes Spiel. Sein Teamkollege Sébastien Ogier fiel aus und blieb ohne Punkte. Vor dem Finale in Wales hat Loeb acht Punkte Vorsprung auf Hirvonen, Citroën ist Markenweltmeister 2011! |
| 05.10.2011 |
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Frankreich, Asphalt, das Heimspiel von Citroën. Aber mit Einführung der neuen Fahrzeuge in diesem Jahr sind die DS3 nicht mehr so dominant, wie es
die C4 noch im Vorjahr waren. Das bekommen die beiden Citroën-Sébastien zu spüren: Die Mini, heuer zum erstem Mal dabei, fahren auf Augenhöhe. Für den amtierenden Weltmeister Loeb kommt es dann knüppelhart: Ausfall in WP4 - wegen eines Montagefehlers muss er seinen DS3 ohne Öldruck abstellen! Sébastien Ogier kann den Kampf um die Spitze gegen die Cooper letztlich für sich entscheiden. 6,3 Sekunden ist sein Vorsprung im Ziel. |
| 13.09.2011 |
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| Der 10. WM-Lauf in Australien steht auf dem Programm. "Down Under" empfing den WM-Tross mit schlechtem Wetter, Regen und tückischen Streckenverhältnissen. Die bekam gleich zu Beginn Sébastien Loeb zu spüren: Er überschlägt sich in WP4, kann aber später wieder antreten. Sein Teamkollege Sébastien Ogier, nach Loebs Unfall auf der ersten Position, kann nicht davon profitieren. In der sechsten Wertungsprüfung fährt er gegen einen Baum und zerstört dadurch den Kühler seines DS3. Damit war der Weg frei für Ford. Loeb und Ogier kommen auf den Plätzen 10 und 11 ins Ziel. Hirvonen gewinnt vor Latvala und Petter Solberg. |
| 23.08.2011 |
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Die 9. Rallye Deutschland stand auf dem Programm - mit einem klaren Favoriten: Sébastien Loeb auf seinem Citroën DS3. Seitdem der Lauf in Deutschland ausgetragen wird,
besetzt er den ersten Platz. Aber die Konkurrenz schläft nicht, vor allem, wenn sie mit dem gleichen Material antritt. Sébastien Ogier wollte alles daran setzen, seinen Teamkollegen zu schlagen, zumal Loeb im Vorfeld der Rallye seine Vertragsverlängerung bei Citroën bekannt gab. Ogiers Frustration ging so weit, daß er sich in einem Fernsehinterview öffentlich über die ausgegeben Teamorder beschwerte und er sich damit im Team isolierte. Mit Wut im Bauch folgt er Loeb, die Konkurrenz ist bereits abgeschlagen. Ein Reifenschaden entscheidet das Duell an der Spitze: Ogier gewinn, Loeb wird "nur" zweiter. Die Siegesserie ist gerissen, der Haussegen im Team hängt schief. Die WM-Tabelle wird von den beiden Citroën Streithähnen angeführt. |
| 02.08.2011 |
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Die finnischen Flugtage 2011 sind eröffnet. Die Finnen, bei ihrem Heimrennen die ersten, die es zu schlagen gilt, starten hoch motiviert. Mikko Hirvonen
war in der ersten WP schnell unterwegs - zu schnell: Ein kurzer Ausritt, ein Anlehner an einem Baum und die Sieghoffnungen des Lokalmatadors sind
dahin. Seinen finnischen Kollegen Jari Ketomaa und Matti Rantanen ergeht es ähnlich. Sie zeigten kurz ihr Können, überzogen dann und schieden aus oder fielen
weit zurück. Beide Citroën stritten unterdessen um die günstigste Startposition. Ogier wollte vor den anstehenden Asphalt-Rallyes so viel Punkte wie möglich auf Loeb gut machen, doch der konnte die Führung sogar noch ausbauen. Ein Reifenschaden an Ogiers DS3 brachte dann die Entscheidung: P1 für Loeb, P2 für Latvala, P3 für Ogier. |
| 21.06.2011 |
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Die Akropolis-Rallye in Griechenland war geprägt von taktischen Spielchen: Entscheidend war es, nicht als erster auf die Strecke gehen zu müssen und damit für die
nachfolgenden Fahrer die Fahrlinie frei machen zu müssen. Darüber hinaus zählt sie dank der Hitze, dem Staub und dem extrem groben Schotter als sehr harte Veranstaltung -
für Mensch und Material. Gerade die Privatfahrer mussten dem Tribut zollen. Unfälle, Aufhängungs- und Motorschäden häuften sich. Petter Solberg, als Erster in den zweiten Tag gestartet verliert eineinhalb Minuten auf seine Verfolger und wird nach hinten durchgereicht. Ogier und Hirvonen gehen bewusst vom Gas, um für den letzten Tag und die abschließenden Prüfungen optimal aufgestellt zu sein. Loeb, am zweiten und dritten Tag auf P1 als Straßenfeger unterwegs, kommt auf P2 ins Ziel, Teamkollege Sébastien Ogier triumphiert auf P1. |
| 31.05.2011 |
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Mit dem sechsten Lauf der Saison in Argentinien steht ein weiterer Schotter-Lauf im diesjährigen Kalender. Für den siebenmaligen Weltmeister Sébastien Loeb startet die
Rallye durchwachsen. Wegen vieler Zuschauer fährt er zu früh in die Stempelzone des Regroupings und wird wegen dieses Regelverstoßes mit einer Zeitstrafe von
einer Minute belegt. Zunächst sah es nicht nach einem Triumph für ihn aus, aber auch seine Kollegen hatten ihre Probleme. Viele kämpften mit der Technik (Servolenkung, Aufhängung, Turbolader), andere mit der Strecke: Teamkollege Sébastien Ogier überschlägt sich in Wertungsprüfung 16 in Führung liegend. Zwar kommt er mit dem beschädigten Wagen noch ins Ziel, verliert aber viel Zeit. Zu dem Zeitpunkt hatte Loeb Mikko Hirvonen überholt und den zweiten Rang übernommen. Ogier fällt auf Rang drei zurück, Loeb siegt vor Hirvonen mit knappen 2,4 Sekunden Vorsprung. |
| 10.05.2011 |
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Der fünfte Lauf der Saison, die Italien-Rallye auf Sardinien, steht auf dem Programm. In den letzten Jahren haben die selektiven Prüfungen auf der
Mittelmeerinsel immer ihre Opfer gefordert - so auch dieses Mal: Lari-Matti Latvala (Ford) geht eine Kurve zu schnell an und überschlägt sich. Wenig später
kommt gar das endgültige Aus wegen eines Aufhängungsschadens. Henning Solbergs Fiesta fängt, nachdem er ein Brückengeländer touchiert hatte, gar Feuer. Dies
ist zwar schnell gelöscht, trotzdem scheidet er wenig später mit gebrochener Antriebswelle aus. Kris Meeke (wieder dabei: Mini) hat Probleme mit dem
Gaspedal und muss sich in einer Kurve ebenfalls ins Grün verabschieden. Davon unbeeindruckt übernimmt Sébastien Loeb trotz Räumdienst die Führung. Statt sich auf taktische Spielchen um vermeintlich gute Startpositionen einzulassen drückt er einfach das Gas durch und lässt seinen DS3 fliegen: Er wird schließlich mit dem ersten Platz und über 11 Sekunden Vorsprung belohnt. |
| 19.04.2011 |
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Jordanien sorgte nicht nur wegen der politischen Situation im Mittelmeerraum für Diskussionen. Darüber hinaus gab es auch logistische Probleme:
Das Transportschiff erreichte nicht rechtzeitig seinen Zielhafen in Israel und machte es unmöglich, die erste Etappe zu veranstalten. Aber die
verbleibenden Wertungsprüfungen hatten es in sich. Mikko Hirvonen, als erster auf der Strecke, haderte erneut mit der Technik. Der Startnachteil und eine defekte Servolenkung werfen ihn auf Position 4 zurück. Latvala, Ogier und Loeb versuchten, sich eine möglichst späte und damit vermutlich schnellere Startposition für den Finaltag zu sichern. Bis Sébastien Ogier die Flucht nach vorn antrat und das Gas bis zum Ende durch trat. Am Sonntag wurde es knapp: Der ursprüngliche Vorsprung von Ogier schrumpfte vom 30 Sekunden in der jordanischen Sonne. Die Power-Stage sollte die Entscheidung bringen. Sébastien blieb kühl, fuhr nicht zu hart und siegte schließlich: Nur zwei Zehntel beträgt sein Vorsprung am Ende. Sébastien Loeb scheidet nach einem Fahrfehler beim Attackieren der beiden Führenden aus. |
| 29.03.2011 |
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Der WM-Lauf in Portugal bescherte letztes Jahr Sébastien Ogier den ersten Laufsieg - er brannte vor dem Start darauf, seine
lange Durststrecke ohne Podium oder gar Sieg zu beenden. Sein Teamkollege, Sébastien Loeb möchte dies natürlich verhindern. Seit Jahren ist Ogier der erste Fahrer, der ihn, auf identischem Material, ernsthaft herausfordert und auch schlagen kann. Der Zweikampf der beiden Citroën-Werksfahrer ist durch die Teamleitung gewünscht und sanktioniert: Wichtig ist der Fahrertitel, beide Fahrer haben freie Fahrt und die volle Unterstützung des Teams. Dieser Druck geht auch an einem mehrmaligen Champion nicht vorüber: Loeb ist kocht vor Wut, als Ford-Pilot Hirvonnen nach einer Reifenpanne direkt vor ihm zurück auf die Piste kommt und damit wertvolle Zeit kostet. Loeb liegt hinter Ogier, beide lassen sich auf eine günstige hintere Position zurück fallen, um am folgenden Tag einen Vorteil durch den Startplatz zu haben. Die beiden Ford von Hirvonnen und Latvala haben am Samstag technische Probleme (Reifen, Aufhängung) und machen dadurch unfreiwillig Platz für das Citroën-Duo. Am Finaltag sichert sich Loeb noch die Power-Stage - trotzdem bleibt es bei Platz 2 für ihn. Doppelsieg für Citroën, Gratulation Sébastien Ogier. |
| 08.03.2011 |
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Mexiko, der zweite WM-Lauf in dieser Saison. Nach dem starken Debüt für Ford in Schweden hat Citroën einiges gut zu machen. Gleich zu Beginn zeigen die DS3, dass sie auf Schotter die Autos sind, die es zu schlagen gilt. Trotz ungünstiger (vorderer) Startplätze geben Sébastien Loeb und sein Werkskollege Sébastien Ogier den Ton an. Die Ford-Mannschaft wird zusätzlich durch Elektronikprobleme eingebremst. Kein Wunder, alle WRC sind brandneu und die Saison jung. Am Finaltag, fast alle hatten zwischenzeitlich kleinere Problemchen am Auto, kommt es zur Entscheidung: Loeb gibt starke Zeiten vor, Ogier landet neben der Strecke - die Chance für Hirvonen, der sich den zweiten Platz schnappt. Es bleibt bei einem versöhnlichen Lauf für Citroën - zwei DS3 auf dem Treppchen. |
| 15.02.2011 |
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Die Winterpause war lang und dunkel - nun ist es endlich wieder soweit:Die Rallye-WM 2011 hat begonnen! Vieles ist neu in diesem Jahr: Die Autos (und die Motoren) wurden ein Stückchen kleiner, alle Hersteller treten mit neuen Modellen an. Citroën schickt nach dem überaus erfolgreichen C4 nun den neuen DS3 auf die Piste, die Ford-Teams pilotieren einen Fiesta statt vormals ihren Focus. Zum Start der Rallye bekam Sébastien Loeb die Last des Weltmeisters zu spüren: Er musste als erster Fahrer bei dichtem Schneetreiben auf die Strecke und Räumfahrzeug für alle anderen spielen. Mehr als Platz 7 war nicht zu holen. Die Streckenverhältnisse und die neuen Wagen sorgen für viel Verschiebungen im Feld. Kaum einer, der sich nicht an einer Schneewall "anlehnte". Loeb plagten darüber hinaus Reifensorgen. Er hatte den Luftdruck gesenkt, um im Schnee mehr Grip zu haben. Plattfüße und von der Felge gezogene Pneus waren die Folge. Unter dem Schlussstrich: Starker Einstieg von Ford mit den Plätzen 1 bis 3, viel Unterhaltung für die Zuschauer, Citroën und Loeb mit Potenzial nach oben. |

| Rallye | Termin |
|---|---|
| Rallye Monte-Carlo Infos | 17. - 22. Januar |
| Rally Sweden, Infos | 9. - 12. Februar |
| Rally Mexico, Infos | 8. - 11. März |
| Rally Portugal, Infos | 29. März - 1. April |
| Rally Argentina, Infos | 27. - 29. April |
| Acropolis Rally, Infos | 25. - 27. Mai |
| Rally of New Zealand, Infos | 22. - 24. Juni |
| Rally Finland, Infos | 2. - 5. August |
| Rallye Deutschland, Infos | 24. - 26. August |
| Rally of Great Britain, Infos | 13. - 16. September |
| Rallye de France - Alsace, Infos | 4. - 7. Oktober |
| Rally d'Italia, Infos | 18. - 21. Oktober |
| Rally de España, Infos | 8. - 11. November |

Fahrer-WM 2012 - 1 von 13 Läufen
| Position | Fahrer | Punkte |
|---|---|---|
| 1 | Sébastien Loeb | 28 |
| 2 | Dani Sordo | 18 |
| 3 | Petter Solberg | 15 |
| 4 | Mikko Hirvonen | 14 |
| 5 | Evgeny Novikov | 11 |
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